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Abenteuer - Minigolf

"Die Schätze des Zillertales"

Minigolf mal ganz anders. Mit dem Golfball kann sich jeder auf eine kleine Reise durch die Besonderheiten des Zillertales begeben.

Jede der achtzehn Bahnen thematisiert einen Schatz des Zillertales. Es wird unter anderem durch Hindernisse in Käseform oder einer Bergbahn gespielt. Kunstvoll geschnitzte Holzfiguren zeigen unter anderem Trachten oder althergebrachtes Werkzeug.

Zusätzlich ist der Abenteuer Minigolfplatz der einzige in ganz West-Österreich.

Preise 2019

April - Oktober

Normaltarif mit Gästekarte
Erwachsene € 8,00 € 6,50
Kinder bis 15 Jahre € 5,50 € 4,00
Familienkarte
(2 Erwachsene + 1 Kind bis 15 Jahre) 
€ 18,00 € 15,00
+ jedes weitere Kind € 4,00 € 3,00

 Wir akzeptieren die Gästekarten aller Zillertaler Orte!

Das sind die "Schätze des Zillertales" ...

  • Felsen

    Bouldern - das Klettern ohne Kletterseil und -gurt an Felsblöcken und Felswänden - erfreut sich immer größerer Beliebtheit. In Ginzling und im Zillergrund befinden sich mehrere dieser „natürlich gewachsenen Klettergebiete“, die für Anfänger und Profis Routen aller Schwierigkeitsstufen bieten.

    Das Zillertal ist eines der besten Boulder Gebiete in ganz Österreich.

  • Käse

    Das Zillertal ist für viele der Inbegriff von wunderschöner Naturlandschaft mit saftigen Wiesen und urigen Almen, die dank der nachhaltigen Bewirtschaftung durch die Bauern gepflegt und erhalten wird. Zillertaler Heumilchkäse und Zillertaler Graukäse sind zwei von vielen Tiroler Naturprodukten, die in den ansässigen Sennereien, durch naturnahe Bewirtschaftung, hergestellt werden.

  • Maria Rast

    Die Wallfahrt am Hainzenberg begann 1659. Im Jahre 1738 wurde anstelle einer kleinen Holzkapelle mit dem Bau der heutigen Wallfahrtskirche begonnen. 1741 schuf Josef Michael Schmutzer das herrliche Deckengemälde mit Darstellungen aus dem Marienleben und 1748 wurde sie mit einem schönen Rokokoaltar von Stefan Föger ausgestattet. 1756 fand die feierliche Weihe der Wallfahrtskirche statt. Nach einem Felssturz im Jahre 1914 wurde die Gnadenstätte 1923/24 wiederhergestellt. Alljährlich pilgern viele Menschen aus nah und fern zur Gnadenmutter von Maria Rast, um Hilfe und Trost in ihren Anliegen zu finden.

  • Gelände

    Das Zillertal ist eine der vielfältigsten Sportdestinationen überhaupt. Egal ob Sommer oder Winter. Im Sommer begeistert 1.400 Kilometer reine Wanderwege das Urlaubsherz, im Winter insgesamt 590 Pistenkilometer und 180 Liftanlagen. Im Freizeitpark Zell am Ziller sind Sie umgeben von 55 Dreitausender.

  • Klettersteig

    Hoch über Zell am Ziller, am Gerlosstein führt ein Klettersteig durch die Nordwand bis zum Gipfel, von dort genießt man einen herrlichen Ausblick auf das Rofan-  und Kaisergebirge und die Zillertaler Eisriesen.  Bei richtiger Ausrüstung und korrekter Handhabung ist das Klettern des Steiges für jedermann möglich: Gesichert an einem durchgehenden Stahlseil vom Einstieg bis zum Ausstieg klettert man an künstlichen Haltegriffen und Steigbügeln kombiniert mit natürlichen Griffen durch die steile Felswand.

  • Bier

    Seit dem Jahr 1500 und 16 Generationen wird das Zillertaler Bier vom ältesten Familienunternehmen Tirols mit quellfrischem Bergwasser aus dem Zillertal, Gerste und Hopfen gebraut. Jährlich zum Gauder Fest wird ein eigenes Bier nur für das Fest gebraut – der Gauder Steinbock.

  • Musik

    Das Zillertal ist besser bekannt als das Tal des Musik - so auch hier in Zell am Ziller. Musik ist in Zell am Ziller Tradition, die Bundesmusikkapelle wurde 1818 gegründet und spielt zu zahlreichen Anlässen auf. Der Besuch eines Platzkonzerts am Musikpavillon lohnt sich auf jeden Fall.

  • Schnitzen

    Gelebte Traditionen und das damit zusammenhängende Handwerk Schnitzen sind bis heute tief in den Herzen der Zillertaler verwurzelt. Anderswo mag man das kulturelle Erbe nur mehr im Museum finden - für die Zillertaler hingegen ist das traditionelle Handwerk Teil des Lebens.

  • Tracht

    In anderen Orten im Alpenraum hat jedes Dorf eine eigene Tracht. Nicht so im Zillertal. Da tritt die gesamte Talschaft sozusagen unifom auf. Hauptbestandteil der Zillertaler Tracht ist der berühmte Tuxer aus Loden. Ein original Zillertaler Tuxer besteht aus grauem Lodenstoff, schwarzer Samtstickerei und Wollborte, grüner Paspelierung und als Besonderheit hat er ein Futter aus hellblauem Matratzengradl.

  • Murmeltiere

    Das Alpenmurmeltier, Murmel oder Mankei genannt, ist ein Bewohner des Hochgebirges und kommt vornehmlich in der baumlosen Region der Urgebirgsstöcke unserer Alpen vor. Ganz besonders im Herbst sind die Murmeltiere in den Bergen zu hören.

  • Bienen

    Im Zillertal gibt es zahlreiche Imker, die hochwertigen Honig herstellen und dafür sorgen, dass die Bienenpopulation erhalten bleibt. Honig schmeckt nicht nur absolut lecker, sondern hat auch als Heilmittel eine uralte Tradition. Bienenprodukte werden entweder für die menschliche Ernährung genutzt (z.B. Honig, Blütenpollen, Bienenbrot, Propolis, Gelee Royale) oder in einer großzähligen Vielfalt von kosmetischen und technischen Produkten verwendet.

  • Baumstämme

    Die Forstwirtschaft und Holzverarbeitung im Zillertal hat Tradition, die Erhaltung der Wälder mit seinen Bewohnern steht dabei immer im Vordergrund. Auch schon vor vielen hundert Jahre war Holz eines der wichtigsten Bestandteile.

  • Kuh

    Die Zillertaler lieben ihre Kühe, die Rinderzucht in der Region genießt einen hervorragenden Ruf und das spiegelt sich in den Milch- und Fleischprodukten wider. Was wären ein Land ohne Kühe und deren Bauern. Saftige Wiesen und hervorragende regionale Produkte gibt es im Zillertal.

  • Wasser

    Wasser ist der Ursprung des Lebens für Menschen, Tiere und Pflanzen. Das Zillertaler Quellwasser ist eiskalt und frisch direkt vom Berg, und das schmeckt man. Bis das Quellwasser vom Berg als Trinkwasser in unsere Wasserleitungen kommt, durchläuft es einige Stationen.

    Noch bevor das Quellwasser austritt, finden unter der Erde Selbstreinigungsprozesse statt.

    Die Quelle tritt meist in der Nähe einer großen Senke, von Steinen oder Bäumen ans Tageslicht, wo sie in ein Lehmbett gefasst ist.

  • Steinadler

    Der Steinadler ist eine große Greifvogelart innerhalb der Famiele der Habichtartigen und besiedelt den gesamten Alpen- und Voralpenraum. Mit einer Flügelspannweite von bis zu 2,3m zählt er zu den mächtigsten Vogelarten.  Er ernährt sich von Murmeltieren, Hasen, Füchsen, Schalenwild, aber auch von Aas.

  • Kuhglocke

    Kuhglocken dienen in der landwirtschaftlichen Erwerbswirtschaft dazu, Herden von Rindern, Pferden, Eseln, Ziegen und Schafen, Kamelen, Rentieren, Lamas und selbst Elefantenzusammenzuhalten. Der Brauch sagt, dass ältere Tiere größere Schellen umgehängt bekommen. Besonders prachtvolle Glocken kann man jedes Jahr im Herbst beim Almabtrieb in Zell am Ziller bestaunen.

  • Gondelbahn

    Die Gerlossteinbahn ist eine Luftseilbahn nach dem Prinzip der Pendelbahn, die von Hainzenberg bis unterhalb des Gerlossteins auf 1643 Meter Höhe führt, die erste Seilbahn wurde bereits im Jahr 1960 errichtet. Im Winter als auch im Sommer unbedingt einen Besuch wert.

  • Almhütte

    Über 150 urige Hütten bieten kulinarische Schmankerl aus Zillertaler Produkten und laden zur Einkehr ein. Nach  einer Wanderung ist es ein besonderes Erlebnis, eine gute Zillertaler Jause in einer gemütlichen Almhütte zu genießen.

Freizeitpark Zell GesmbH

Dorfplatz 3a
A-6280 Zell am Ziller
Telefon:  +43 5282 4946-11
Fax.: +43 5282 2281-80

E-Mail.: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Web: www.freizeitparkzell.at 

Telefon Restaurant:  +43 5282 4946-11
Telefon Erlebnsifreibad: +43 5282 4946-30
Telefon Kunsteisbahn: +43 5282 4946-50